Samstag, 16. Februar 2008
Es gibt noch viel zu tun!
homberger-schuetzen, 16:28h
Am heutigen Tag haben wir uns arbeitstechnisch aufgeteilt.
Eine Gruppe kümmerte sich um den weiteren Aufbau der Mauer am Fluchtweg (muss 3 m hoch werden und 12,51 m lang) und die andere Gruppe kümmerte sich um die innenliegende Fensterverkleidung im zukünftigen Aufenthaltsraum und in der zukünftigen Küche.
Mit weiteren 11 Säcken Mörtel (also 440 kg) wurde die 12,51 m lange Wand bis auf ca. 1,75 m auf der gesamten Länge hochgemauert.
Die alte Holzverkleidung an den Industriefenstern wurde zunächst so bearbeitet, dass sie nur noch an wenigen Stellen hielt. Dann wurde an dem Holz ein Seil befestigt und mit einem Ruck von der Wand gerissen. Mit einem Schlag fiel die Verkleidung auf einer Länge von über 9 m zu Boden.
Nachdem sich der Staub gelegt hatte, konnten die Helfer mit blinzelnden Augen in die Februarsonne blicken.
In die nun ca. 1,40 m breiten und fast 2,50 m hohen Fensteröffnungen werden gebrauchte aber gut erhaltene Fenster eingesetzt.
An der langen Mauer konnte heute wegen diverse Unstimmigkeiten nicht gearbeitet werden. Bis zum nächsten Samstag werden diese Probleme jedoch geklärt sein, so dass dann wieder an beiden Mauern gearbeitet werden kann.
Insgesamt kann man festhalten, dass wir bedingt durch den Einsatz der vielen Helfer am heutigen Tag sehr gut voran gekommen sind!
Die Mauern werden voraussichtlich bis spätestens Ende März fertig gestellt sein, so dass dann der Innenausbau des Vereinsheims beginnen kann.
Eine Gruppe kümmerte sich um den weiteren Aufbau der Mauer am Fluchtweg (muss 3 m hoch werden und 12,51 m lang) und die andere Gruppe kümmerte sich um die innenliegende Fensterverkleidung im zukünftigen Aufenthaltsraum und in der zukünftigen Küche.
Mit weiteren 11 Säcken Mörtel (also 440 kg) wurde die 12,51 m lange Wand bis auf ca. 1,75 m auf der gesamten Länge hochgemauert.
Die alte Holzverkleidung an den Industriefenstern wurde zunächst so bearbeitet, dass sie nur noch an wenigen Stellen hielt. Dann wurde an dem Holz ein Seil befestigt und mit einem Ruck von der Wand gerissen. Mit einem Schlag fiel die Verkleidung auf einer Länge von über 9 m zu Boden.
Nachdem sich der Staub gelegt hatte, konnten die Helfer mit blinzelnden Augen in die Februarsonne blicken.
In die nun ca. 1,40 m breiten und fast 2,50 m hohen Fensteröffnungen werden gebrauchte aber gut erhaltene Fenster eingesetzt.
An der langen Mauer konnte heute wegen diverse Unstimmigkeiten nicht gearbeitet werden. Bis zum nächsten Samstag werden diese Probleme jedoch geklärt sein, so dass dann wieder an beiden Mauern gearbeitet werden kann.
Insgesamt kann man festhalten, dass wir bedingt durch den Einsatz der vielen Helfer am heutigen Tag sehr gut voran gekommen sind!
Die Mauern werden voraussichtlich bis spätestens Ende März fertig gestellt sein, so dass dann der Innenausbau des Vereinsheims beginnen kann.