Samstag, 23. Februar 2008
Wie gewonnen, so zerronnen
homberger-schuetzen, 19:42h
In der vergangenen Woche haben sich zahlreiche Probleme mit der langen Wand (17 m) ergeben.
Neben der Frage der richtigen Statik hatten wir auch mit dem Problem zu kämpfen, dass der Mörtel einfach nicht die Steine richtig zusammen halten wollte.
Naja, am heutigen Morgen um 9 Uhr standen dann alle vor der bitteren Wahrheit: Die lange Mauer muss wieder weg!
Ja, richtig gelesen: Die Mauer muss weg!
Zum Glück sind es ja nur etwa 50 Kalk-Sand-Steine, aber ärgerlich war und ist es trotzdem. Aber man entschied sich schnell, wieder nach vorne zu gucken und nun alles anders zu machen.
Die Steine werden vor dem Setzten in den Mörtel gewässert und die Fugen werden, soweit das möglich ist, 12 mm Fuge dick werden.
Außerdem haben wir die Mischung des Mörtels auch noch mal verändert, so dass nun die Steine endlich richtig kleben sollten.
Zu der Statik bleibt zu sagen, dass wir nun vier aus Zement gegossene Säulen in die Mauer integrieren werden (24 x 24 cm). Diese Säulen werden mit 10er Moniereisen und 20er Körben verstärkt. Dieses Material bekommen wir aber erst in der kommenden Woche.
Da wir nun schon sehr viel Zeit verloren haben, werden wir uns in der kommenden Woche auch an den normalen Werktagen treffen, um zu arbeiten.
Am nächsten Samstag soll dann von 8 Uhr an bis mind. 18 Uhr durchgepowert werden, um die verlorene Zeit so gut wie möglich aufzuholen.
Neben dem Ärger mit der Mauer bleibt aber auch noch festzuhalten, dass die ersten Vorbereitungsarbeiten für die Fenster im vollen Gange sind. Wir hoffen, dass wir in zwei Wochen die Fenster eingebaut haben. Naja, vielleicht auch erst in drei Wochen, aber man muss ja Ziele haben.
Weiter geplant ist neben dem Bau der großen Mauern, auch schon mit der Mauer zwischen Schießstand und Saal zu bauen, um dann die Balken für die Deckenkonstruktion, die vermutlich nächste Woche geliefert werden, verbauen zu können.
Wie die Decke in dem Aufenthaltsraum gebaut werden soll, ist uns noch nicht so klar.
Aber aufgepasst: Wer jetzt denkt, dass wir vielleicht etwas unorganisiert an die Sache herangehen, irrt gewaltig!
Wir haben alles im Griff und sind nach dem ersten Ärger am Morgen wieder auf Kurs!
Nächste Woche geht es weiter! Mit voller Kraft, wie es sich für einen Homberger Schützen gehört!
Good Luck :-)
Neben der Frage der richtigen Statik hatten wir auch mit dem Problem zu kämpfen, dass der Mörtel einfach nicht die Steine richtig zusammen halten wollte.
Naja, am heutigen Morgen um 9 Uhr standen dann alle vor der bitteren Wahrheit: Die lange Mauer muss wieder weg!
Ja, richtig gelesen: Die Mauer muss weg!
Zum Glück sind es ja nur etwa 50 Kalk-Sand-Steine, aber ärgerlich war und ist es trotzdem. Aber man entschied sich schnell, wieder nach vorne zu gucken und nun alles anders zu machen.
Die Steine werden vor dem Setzten in den Mörtel gewässert und die Fugen werden, soweit das möglich ist, 12 mm Fuge dick werden.
Außerdem haben wir die Mischung des Mörtels auch noch mal verändert, so dass nun die Steine endlich richtig kleben sollten.
Zu der Statik bleibt zu sagen, dass wir nun vier aus Zement gegossene Säulen in die Mauer integrieren werden (24 x 24 cm). Diese Säulen werden mit 10er Moniereisen und 20er Körben verstärkt. Dieses Material bekommen wir aber erst in der kommenden Woche.
Da wir nun schon sehr viel Zeit verloren haben, werden wir uns in der kommenden Woche auch an den normalen Werktagen treffen, um zu arbeiten.
Am nächsten Samstag soll dann von 8 Uhr an bis mind. 18 Uhr durchgepowert werden, um die verlorene Zeit so gut wie möglich aufzuholen.
Neben dem Ärger mit der Mauer bleibt aber auch noch festzuhalten, dass die ersten Vorbereitungsarbeiten für die Fenster im vollen Gange sind. Wir hoffen, dass wir in zwei Wochen die Fenster eingebaut haben. Naja, vielleicht auch erst in drei Wochen, aber man muss ja Ziele haben.
Weiter geplant ist neben dem Bau der großen Mauern, auch schon mit der Mauer zwischen Schießstand und Saal zu bauen, um dann die Balken für die Deckenkonstruktion, die vermutlich nächste Woche geliefert werden, verbauen zu können.
Wie die Decke in dem Aufenthaltsraum gebaut werden soll, ist uns noch nicht so klar.
Aber aufgepasst: Wer jetzt denkt, dass wir vielleicht etwas unorganisiert an die Sache herangehen, irrt gewaltig!
Wir haben alles im Griff und sind nach dem ersten Ärger am Morgen wieder auf Kurs!
Nächste Woche geht es weiter! Mit voller Kraft, wie es sich für einen Homberger Schützen gehört!
Good Luck :-)
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Samstag, 16. Februar 2008
Es gibt noch viel zu tun!
homberger-schuetzen, 16:28h
Am heutigen Tag haben wir uns arbeitstechnisch aufgeteilt.
Eine Gruppe kümmerte sich um den weiteren Aufbau der Mauer am Fluchtweg (muss 3 m hoch werden und 12,51 m lang) und die andere Gruppe kümmerte sich um die innenliegende Fensterverkleidung im zukünftigen Aufenthaltsraum und in der zukünftigen Küche.
Mit weiteren 11 Säcken Mörtel (also 440 kg) wurde die 12,51 m lange Wand bis auf ca. 1,75 m auf der gesamten Länge hochgemauert.
Die alte Holzverkleidung an den Industriefenstern wurde zunächst so bearbeitet, dass sie nur noch an wenigen Stellen hielt. Dann wurde an dem Holz ein Seil befestigt und mit einem Ruck von der Wand gerissen. Mit einem Schlag fiel die Verkleidung auf einer Länge von über 9 m zu Boden.
Nachdem sich der Staub gelegt hatte, konnten die Helfer mit blinzelnden Augen in die Februarsonne blicken.
In die nun ca. 1,40 m breiten und fast 2,50 m hohen Fensteröffnungen werden gebrauchte aber gut erhaltene Fenster eingesetzt.
An der langen Mauer konnte heute wegen diverse Unstimmigkeiten nicht gearbeitet werden. Bis zum nächsten Samstag werden diese Probleme jedoch geklärt sein, so dass dann wieder an beiden Mauern gearbeitet werden kann.
Insgesamt kann man festhalten, dass wir bedingt durch den Einsatz der vielen Helfer am heutigen Tag sehr gut voran gekommen sind!
Die Mauern werden voraussichtlich bis spätestens Ende März fertig gestellt sein, so dass dann der Innenausbau des Vereinsheims beginnen kann.
Eine Gruppe kümmerte sich um den weiteren Aufbau der Mauer am Fluchtweg (muss 3 m hoch werden und 12,51 m lang) und die andere Gruppe kümmerte sich um die innenliegende Fensterverkleidung im zukünftigen Aufenthaltsraum und in der zukünftigen Küche.
Mit weiteren 11 Säcken Mörtel (also 440 kg) wurde die 12,51 m lange Wand bis auf ca. 1,75 m auf der gesamten Länge hochgemauert.
Die alte Holzverkleidung an den Industriefenstern wurde zunächst so bearbeitet, dass sie nur noch an wenigen Stellen hielt. Dann wurde an dem Holz ein Seil befestigt und mit einem Ruck von der Wand gerissen. Mit einem Schlag fiel die Verkleidung auf einer Länge von über 9 m zu Boden.
Nachdem sich der Staub gelegt hatte, konnten die Helfer mit blinzelnden Augen in die Februarsonne blicken.
In die nun ca. 1,40 m breiten und fast 2,50 m hohen Fensteröffnungen werden gebrauchte aber gut erhaltene Fenster eingesetzt.
An der langen Mauer konnte heute wegen diverse Unstimmigkeiten nicht gearbeitet werden. Bis zum nächsten Samstag werden diese Probleme jedoch geklärt sein, so dass dann wieder an beiden Mauern gearbeitet werden kann.
Insgesamt kann man festhalten, dass wir bedingt durch den Einsatz der vielen Helfer am heutigen Tag sehr gut voran gekommen sind!
Die Mauern werden voraussichtlich bis spätestens Ende März fertig gestellt sein, so dass dann der Innenausbau des Vereinsheims beginnen kann.
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Sonntag, 10. Februar 2008
Die ersten Maurerarbeiten
homberger-schuetzen, 11:58h
Nachdem wir am 05.02.2008 den ersten Stein in Mörtel gesetzt haben, haben wir am 09.02.2008 damit angefangen, den Grundstein für das neue Schützenheim weiter auszubauen.
Die ersten Reihen der beiden Mauern (Trennmauer zwischen den Modellbauern und uns und die Mauer für den Fluchtweg 1) wurden in Mörtel gesetzt.

[Mauer des Fluchtweg 1]
Die Trennmauer wird 17 m lang und 4,80 hoch und die Mauer des Fluchtweg 1 wird 12,51 m lang und 3 m hoch.
Schon mit den ersten Reihen haben wir insgesamt 520 kg Mörtel verarbeitet (eine Übersicht über alle verarbeiteten Materialien wird es hier demnächst geben).
Nach anfänglichen Schwierigkeiten ging es zum Ende hin recht schnell. Zwei Mitglieder mauerten, ein Mitglied rührte den Mörtel an und ein Mitglied versorgte die Maurer mit neuen Steinen.

[Maurerarbeiten]
Am Ende des Arbeitstages konnten wir schon durch unseren zukünftigen Eingang gehen (siehe Bild unten).

[Zukünftiger Eingang zum Vereinsheim]
Am nächsten Samstag geht es mit vollem Eifer weiter, denn wir haben doch keine Zeit...:-)
Die ersten Reihen der beiden Mauern (Trennmauer zwischen den Modellbauern und uns und die Mauer für den Fluchtweg 1) wurden in Mörtel gesetzt.

[Mauer des Fluchtweg 1]
Die Trennmauer wird 17 m lang und 4,80 hoch und die Mauer des Fluchtweg 1 wird 12,51 m lang und 3 m hoch.
Schon mit den ersten Reihen haben wir insgesamt 520 kg Mörtel verarbeitet (eine Übersicht über alle verarbeiteten Materialien wird es hier demnächst geben).
Nach anfänglichen Schwierigkeiten ging es zum Ende hin recht schnell. Zwei Mitglieder mauerten, ein Mitglied rührte den Mörtel an und ein Mitglied versorgte die Maurer mit neuen Steinen.

[Maurerarbeiten]
Am Ende des Arbeitstages konnten wir schon durch unseren zukünftigen Eingang gehen (siehe Bild unten).

[Zukünftiger Eingang zum Vereinsheim]
Am nächsten Samstag geht es mit vollem Eifer weiter, denn wir haben doch keine Zeit...:-)
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Dienstag, 5. Februar 2008
Der erste Stein wurde gesetzt!
homberger-schuetzen, 22:08h
Heute wurde genau um 19:43 Uhr der erste Kalk-Sand-Stein für die große Mauer in Mörtel gesetzt.

[Der erste Stein]
Der Stein wurde durch den 1. Vorsitzenden Jan unter fachmännischer Aufsicht ausgerichtet und damit der Grundstein für die weiteren Arbeiten gelegt.
Anschließend wurde der gesamte Bereich genauestens vermessen, damit am kommenden Samstag mit dem Bau der Mauer angefangen werden kann.

[Der erste Stein]
Der Stein wurde durch den 1. Vorsitzenden Jan unter fachmännischer Aufsicht ausgerichtet und damit der Grundstein für die weiteren Arbeiten gelegt.
Anschließend wurde der gesamte Bereich genauestens vermessen, damit am kommenden Samstag mit dem Bau der Mauer angefangen werden kann.
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Montag, 4. Februar 2008
Die letzten Steine wurden geliefert
homberger-schuetzen, 21:48h
Heute wurden die letzten 5 Paletten mit Kalk-Sand-Steinen geliefert.
Innerhalb kürzester Zeit waren die Steine von den zu großen Paletten auf die Euro-Paletten umgeladen und per Hubwagen in die Gewerbehalle geschoben.
Nun steht die große Halle mit Mörtelsäcken und mit unzähligen Paletten, die gepackt mit Kalk-Sand-Steinen sind, voll.
Ab morgen werden die ersten Vorbereitungen für die große Mauer durchgeführt, um dann endlich am kommenden Samstag mit dem Bau der Mauer beginnen zu können.
Wir rechnen mit einer Bauzeit von ca. 2-3 Wochen.
Anschließend werden dann die Vereine alleine in ihrem Bereich weiter arbeiten.
Bei uns wird es dann mit der Decke und der Trennwand zwischen Schießstand und dem großen Saal weiter gehen.
Innerhalb kürzester Zeit waren die Steine von den zu großen Paletten auf die Euro-Paletten umgeladen und per Hubwagen in die Gewerbehalle geschoben.
Nun steht die große Halle mit Mörtelsäcken und mit unzähligen Paletten, die gepackt mit Kalk-Sand-Steinen sind, voll.
Ab morgen werden die ersten Vorbereitungen für die große Mauer durchgeführt, um dann endlich am kommenden Samstag mit dem Bau der Mauer beginnen zu können.
Wir rechnen mit einer Bauzeit von ca. 2-3 Wochen.
Anschließend werden dann die Vereine alleine in ihrem Bereich weiter arbeiten.
Bei uns wird es dann mit der Decke und der Trennwand zwischen Schießstand und dem großen Saal weiter gehen.
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Freitag, 1. Februar 2008
Anlieferung der Steine und des Mörtels
homberger-schuetzen, 17:29h
Gestern und heute wurden die Kalk-Sand-Steine und der Mörtel für die große Trennwand zwischen dem Hagener-Modellbaufreunde e.V. und uns angeliefert.

Die Mauer, die in der Gewerbehalle entstehen soll, wird 17 m lang und ca. 5 m hoch sein!!! Ja, richtig gelesen: 17 x 5 m!!!
Bis jetzt wurden unzählige Euro-Paletten mit 40-kg-Mörtelsäcken und über 24 Euro-Paletten mit Kalk-Sand-Steinen geliefert.
Nur doof, dass die Paletten im Ganzen nicht durch die beiden Türen paßten, so dass jede einzelne Palette vor der Tür auf eine schmalere Palette umgeladen werden mußte!
Den Helfern bluten immer noch die Hände :-)
Aber nach einer geraumen Zeit stand dann das ganze Material in der Gewerbehalle (siehe Bilder unten).


Nun ja, jetzt haben wir bis zum Rosenmontag Zeit, uns alle wieder zu erholen, denn dann kommt noch mal eine Lkw-Ladung mit Steinen.
Übernächsten Samstag werden wir dann zusammen mit den Hagener Modellbaufreunden beginnen, die, wie ich sie mittlerweile nenne, Chinesische Mauer aufzubauen.
Hierüber werden wir natürlich wieder ausführlich mit Wort und Bild berichten!
Links zu den Videos:
http://www.homberger-schuetzen.de/03532a9a2f0e62a01/03532a9a36112bb02.html
http://www.homberger-schuetzen.de/03532a9a2f0e62a01/03532a9a370e21403.html

Die Mauer, die in der Gewerbehalle entstehen soll, wird 17 m lang und ca. 5 m hoch sein!!! Ja, richtig gelesen: 17 x 5 m!!!
Bis jetzt wurden unzählige Euro-Paletten mit 40-kg-Mörtelsäcken und über 24 Euro-Paletten mit Kalk-Sand-Steinen geliefert.
Nur doof, dass die Paletten im Ganzen nicht durch die beiden Türen paßten, so dass jede einzelne Palette vor der Tür auf eine schmalere Palette umgeladen werden mußte!
Den Helfern bluten immer noch die Hände :-)
Aber nach einer geraumen Zeit stand dann das ganze Material in der Gewerbehalle (siehe Bilder unten).


Nun ja, jetzt haben wir bis zum Rosenmontag Zeit, uns alle wieder zu erholen, denn dann kommt noch mal eine Lkw-Ladung mit Steinen.
Übernächsten Samstag werden wir dann zusammen mit den Hagener Modellbaufreunden beginnen, die, wie ich sie mittlerweile nenne, Chinesische Mauer aufzubauen.
Hierüber werden wir natürlich wieder ausführlich mit Wort und Bild berichten!
Links zu den Videos:
http://www.homberger-schuetzen.de/03532a9a2f0e62a01/03532a9a36112bb02.html
http://www.homberger-schuetzen.de/03532a9a2f0e62a01/03532a9a370e21403.html
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Samstag, 26. Januar 2008
Die ersten Arbeiten im Objekt
homberger-schuetzen, 15:25h
Das ist der Eingang zu den Gewerbehallen, wo irgendwann einmal unser Verein ein neues zu Hause haben soll.
Die Tür wird noch gegen eine neue Tür ausgetauscht.
Im Oktober 2007 fingen wir mit den ersten Arbeiten im Objekt an.
Zunächst mußten die Altlasten aus der Halle entfernt werden. Dazu mußte die gesamte Deckenkonstruktion abgerissen werden. Das war eine wirklich sehr schmutzige Arbeit, denn dort hatte sich der Dreck der letzten Jahre abgelegt (siehe Bild unten).
Nach drei Tagen harter Arbeit war die Decke, bzw. die "Altlasten" Geschichte.
Alle "Altlasten" mußten nun in große weiße Säcke gesteckt werden, um dann unter Aufsicht der Stadt Hagen fachgerecht entsorgt zu werden.
Wir waren wirklich froh, als der Müll endlich weg war.
Ein paar Tage später wurde dann ein ca. 5 m hoher Kamin, der genau in unserem zukünftigen Schießstand stand, entfernt. Er wurde einfach umgekippt. Der Kamin schlug laut donnernd in seiner gesamten Länge vor uns auf den Boden und zerlegte sich augenblicklich in tausend Einzelteile. Unzählige Schubkarren voll Steine, Mörtel und Staub transportierten wir anschließend aus der Halle in einen Container.

Weitere Bilder der ersten Arbeiten unter:
http://www.homberger-schuetzen.de/03532a9a2e001fa11/03532a9a2f0eac705.php
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Wir müssen umziehen!
homberger-schuetzen, 14:08h
Seit dem 31.10.2007 ist es amtlich!
Wir müssen aus dem alten Vereinsheim ausziehen und uns ein neues Vereinsheim suchen, bzw. bauen.
Aber wir haben Glück gehabt.
Durch die Stadt Hagen haben wir eine neue Heimat nahe dem Ortsteil Hagen/Haspe gefunden.
Leider handelt es sich dabei um eine leerstehende Gewerbehalle, die zur Zeit nicht wirklich nach einem Vereinsheim aussieht.
Wir, also die Mitglieder, müssen in diese Gewerbehalle ein Vereinsheim mit Schießbahnen, einem Saal, einer Küche, einem Aufenthaltsraum, einem WC-Bereich und einem Abstellraum selber bauen.
Ein Mamutprojekt, über das wir hier in regelmäßigen Abständen berichten möchten.
Weitere Infos könnt ihr auch auf der Homepage des Vereins unter:
http://www.homberger-schuetzen.de
finden.
Auf der HP findet ihr alles rund um den SV Homberger Höh e.V.!
Wir müssen aus dem alten Vereinsheim ausziehen und uns ein neues Vereinsheim suchen, bzw. bauen.
Aber wir haben Glück gehabt.
Durch die Stadt Hagen haben wir eine neue Heimat nahe dem Ortsteil Hagen/Haspe gefunden.
Leider handelt es sich dabei um eine leerstehende Gewerbehalle, die zur Zeit nicht wirklich nach einem Vereinsheim aussieht.
Wir, also die Mitglieder, müssen in diese Gewerbehalle ein Vereinsheim mit Schießbahnen, einem Saal, einer Küche, einem Aufenthaltsraum, einem WC-Bereich und einem Abstellraum selber bauen.
Ein Mamutprojekt, über das wir hier in regelmäßigen Abständen berichten möchten.
Weitere Infos könnt ihr auch auf der Homepage des Vereins unter:
http://www.homberger-schuetzen.de
finden.
Auf der HP findet ihr alles rund um den SV Homberger Höh e.V.!
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Der SV Homberger Höh e.V. stellt sich vor!
homberger-schuetzen, 13:59h

Wir sind der Schützenverein Homberger Höh e.V. 1955.
Unsere Heimat ist in Hagen/NRW (zwischen dem Ruhrpott und dem schönen grünen Sauerland).
Wir haben uns am 13.11.1955 gegründet und sind seitdem aktiv im Schießsport tätig.
Wer mehr von uns erfahren möchte, kann unsere Vereinshomepage unter:
http://www.homberger-schuetzen.de
besuchen!
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